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20.03.2019

Jetzt für den Brandenburger Innovationspreis 2019 bewerben!

Zum sechsten Mal lobt das Wirtschaftsministerium die Brandenburger Innovationspreise für die Cluster Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall aus. Prämiert werden die besten Ideen und Lösungen von märkischen Startups und Unternehmen sowie kreative Verbundlösungen, die in enger Zusammenarbeit von Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen entstanden sind.

Bewerbungsprozedere & Pitching

Interessierte UnternehmerInnen können sich noch bis zum 8. April 2019 bewerben. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, die Auszeichnungen werden jeweils an bis zu drei Gewinner vergeben.

Im Anschluss an die Jurysitzung werden bis zu fünf Nominierte öffentlich bekannt gegeben. Die Nominierten werden zu einem Pitch am 19. August 2019 nach Berlin eingeladen, bei dem alle die Chance haben, die Jurymitglieder von der Preiswürdigkeit ihrer Innovation zu überzeugen. Die Nominierten werden ca. eine Woche vor dem Termin persönlich informiert und auf der Website sowie in einer öffentlichen Pressemitteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Energie bekanntgegeben.

Alle Bewerber sind zur jährlichen Clusterkonferenz voraussichtlich im November 2019 eingeladen, auf der die Preisverleihung stattfindet. Für Fragen steht die Agentur Medienlabor per Mail unter innovationspreis@agentur-medienlabor.de zur Verfügung.

Wirtschaftsminister Jörg Steinbach betont:

„Mit mehr als 250 Bewerbungen und 35 Preisträgern in den vergangenen fünf Jahren haben die Brandenburger Innovationspreise gute Resonanz gefunden. Die Wettbewerbe bieten märkischen Unternehmen und auch wissenschaftlichen Einrichtungen eine sehr gute Plattform, ihre Ideen bekannt zu machen. Wir sind gespannt auf die Einreichungen.“

Der Wettbewerb soll dazu beitragen, die positive Entwicklung der brandenburgischen Wirtschaft in den Clustern Ernährungswirtschaft, Kunststoffe und Chemie sowie Metall darzustellen und zu unterstützen. „Die Brandenburger Innovationspreise sind eine Leistungsschau und zeigen, über welch enormes Potenzial die brandenburgischen Unternehmen verfügen“, so Minister Steinbach weiter.

Eine unabhängige Jury wird die Bewerbungen auf Innovationshöhe, Aussicht auf Markterfolg und auf ihre Relevanz für die Wirtschaft in Brandenburg hin prüfen. Auch dieses Mal wird explizit um die Einreichung nichttechnischer Innovationen gebeten. Beispiele hierfür sind flexible Arbeitszeit- und Mitwirkungsmodelle oder neue Formen des betrieblichen Personalmanagements. Zudem können wieder Unternehmen für die Auszeichnung vorgeschlagen werden, die dann zu einer Bewerbung aufgefordert werden.